Curved Monitor der neue Trend

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Seit ein paar Jahren gibt  es einen neuen Trend der nicht aufzuhalten scheint – das Curved Design. Angefangen bei Fernsehern über Smartphones hat der Hype nun auch Monitore erreicht. Viele große Hersteller wie Samsung oder auch Dell sind auf den neuen Hype aufgesprungen und haben Modelle im Curved Look produziert. Doch was bringt das überhaupt? Sollte man einen Curved Monitor kaufen oder doch lieber warten? Welche Auflösung sollte man wählen? Fragen über Fragen die wir in diesem Artikel nun klären wollen.

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Zunächst stellt sich die große Frage: Was genau bringt eigentlich das gebogene Design der Monitore? Nun die Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Genau wie bei den 4K Monitoren kommt es zu einem besseren Bilderlebnis. Warum? Naja die Display ist so gebogen, dass es dem menschlichen Auge sehr gut angepasst ist. Sitzt man mittig vor dem neuen Gerät so sind alle Pixel des Curved Monitors gleichweit vom Auge des Betrachters entfernt. Dadurch kommt es zu weniger Verzerrungen und das Bild verliert an den Seiten nicht an Kontrast, Schärfe und Blickwinkelstabilität. Dies haben einige Curved Monitor Testberichte bereits bestätigt. Selbst unter Laborbedienungen haben die Test gezeigt, dass es definitiv zu einer Verbesserung des Bildeindrucks kommt.

 

Bei der Auflösung setzten die meisten Hersteller auf eine QHD Auflösung im 21:9 Format. Durch diese UltraWide Auflösung wird das Curved Design noch mehr unterstrichen. Bisher gibt es Modelle mit Full HD, QHD und leider noch nicht mit 4K Auflösung. Die 4K Auflösung würde dabei helfen die Displays noch besser und schärfer zu machen. Die Pixeldichte wird erhöht und dadurch wird das Bild noch besser. Wir würden definitiv dazu raten ein QHD-Modell oder ein 4K Modell zu kaufen – dann sind Sie für die Zukunft bestens gerüstet.

 

Wenn sie einen Curved Monitor kaufen wollen Sie natürlich den Besten für Ihr Budget. Doch welcher ist der beste Curved Monitor? Diese Frage kann Ihnen am besten eine Curved Monitor Bestenliste beantworten. Dort sind die womöglich am besten bewerteten Modelle auf Basis objektiver Testberichte nach der Gesamtwertung sortiert. Dies hilft Ihnen dabei schnell und einfach einen wirklich guten Monitor für Ihre Bedürfnisse zu finden! Scheuen Sie sich nicht diese Bestenliste zu verwenden! Mehr bei Samsung.

Ultra HD Fernseher – oder lieber Full HD?

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Will man sich heutzutage einen neuen Fernseher kaufen so steht man vor der Qual der Wahl – welche Auflösung soll es nun sein? HD, Full HD oder sogar Ultra HD – auch 4K genannt? Viele Hersteller haben Modelle mit den jeweiligen Auflösungen im Sortiment und bewerben diese.

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Was ist eigentlich der Unterschied? Ganz einfach: Im (in Europa üblichen) PAL-Format hat das angezeigte Bild mit der jeweiligen Auflösung eine unterschiedliche Anzahl an Zeilen. Ein HD Bild kann 720 Zeilen darstellen, ein Full HD Bild 1080 und ein 4K Bild sogar 2160. Dies wirkt sich natürlich auf die Auflösung aus. HD-Ready Displays lösen mit rund 1280×720 Pixel auf – Full HD dagegen mit 1920×1080. Dies ist die momentan noch am meisten verbreitete Auflösung bei Displays – egal ob bei Fernsehergeräten oder Monitoren. Das neue Ultra HD Format schafft dagegen je nach Definition eine viel höhere Auflösung.

Generell ist jede Auflösung mit mehr als 2160 Zeilen eine Ultra HD Auflösung. Unterteilt wird diese in 4K und 8K. Die momentan bekannte 4K-Auflösung im Consumer-Bereich liegt bei 3840×2160 Pixeln – somit fast 4000 Zeilen Vertikal. Und die kommende Auflösung (vermutlich in rund 10 Jahren) wird 8K heißen und über 7680×4320 Pixel verfügen. Dies bestätigen viele Ultra HD Fernseher Testberichte.

Wie unterschiedlich sind die Auflösungen überhaupt? Wer sich noch an die Zeit vor Full HD erinnert wird sicherlich gut in Erinnerung haben wie stark sich der subjektive Eindruck des Bildes verbessert hat mit der Verdoppelung der Auflösung. Das Bild wirkte feiner und saubrer – gut mit ein Grund war vermutlich auch der Umstieg von der Röhre auf den Flat-Screen. Dennoch lässt sich diese Verbesserung auch auf ein 4K-Bild übertragen.

Ein 4K TV löst mit der rund Vierfachen Auflösung auf gegenüber dem alten HD-Ready und rund doppelt so gut wie ein FullHD Bild. Dadurch steigt nicht nur die generelle Bildqualität sondern auch die Größe der Bildausschnitte. Wenn man sich überlegt dass nun 8 Millionen anstatt 2 Millionen einzelner Pixel zum Einsatz kommen – kein Wunder! Wirklich bemerkbar ist der Effekt des größeren Bildausschnitts bei Fußballspielen. Einige werden bereits mit 4K-Technik aufgenommen und damit ist es möglich das gesamte Spielfeld gestochen scharf darzustellen – während bei Full HD lediglich gut die Hälfte des Platzes scharf darstellbar ist.

Natürlich kommt es auf die entsprechend Eingangssignale an – nur bei einem echten Ultra HD Signal kann ein 4K Fernseher sein volles Potential entfalten. Einige Modelle besitzen auch Upscaler, die es schaffen auch Full HD Signale entsprechend gut aufzubereiten und so einen subjektiv besseren Bildeindruck zu schaffen als mit einem alten FullHD-Flatscreen.

Beim Kauf ist es wichtig sich gut zu informieren und viele Testberichte zu lesen. Dennoch ist der Markt momentan noch mit rund 20 Modellen sehr überschaubar. Die Preise sinken seit Mitte 2014 massiv und deswegen werden die Modelle immer interessanter. Natürlich muss jeder beim Kauf abwägen, ob er ein Early-Adopter sein will oder lieber auf bewährte Technik setzt. Natürlich kann man das volle Potential noch nicht nutzen – aber man wird es in der Zukunft können. Weiter Infos gibt es auch hier: http://thema.chip.de/ultra-hd-fernseher.html

PC / Hardware reparieren

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Für viele Nutzer ist es ein Untergang – die Hardware spinnt – der PC ist kaputt. Für viele ist das innere eines Rechners absolut unbekannt und mysteriös. Viele rennen sofort zum nächsten PC-Notdienst – doch viele Dinge können sie selbst reparieren. In der Regel können beispielsweise alle Teile die nur angesteckt sind selbst ausgetauscht werden. Einfacher geht das natürlich mit einem klassischen Rechner – schwieriger wird es mit einem Laptop. Ein wichtiger Tipp: Notieren Sie sich alle Arbeitsschritte – wo haben Sie welche Schraube entfernt etc.

Doch welche Dinge können Sie ohne Probleme selbst tauschen?

Laufwerk: Ein optisches Laufwerk zu tauschen ist sehr einfach. Ruckelt das Laufwerk so können Sie zunächst eine Reinigungs-CD verwenden. Bringt dies nicht den gewünschten Erfolg bleibt nur der Austausch. Dies ist einfach – Stromkabel abziehen, IDE- oder SATA-Kabel entfernen und das Laufwerk ausbauen. Anschließend das neue einbauen und fertig.

Grafikkarte: Oft kommt kein Bild mehr – der meiste Fehler hierfür: eine defekte Grafikkarte. Achten Sie dennoch darauf, dass sie eine passende Grafikkarte einbauen – vor allem das Netzteil sollte genügend Leistung haben.

Festplatte: Ist die Festplatte nicht mehr lesbar suchen Sie mit der Festplatte einen Experten auf, der prüft, ob die Daten noch zu retten sind. Wenn nicht bauen Sie einfach selbst eine neue HDD ein.

Mit diesen Tipps können sie selbst ihren PC reparieren – super oder?

Keywords für Apps

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Keywords sind Schlüsselwörter, die von Suchmaschinen verwendet werden, um eine Seite inhaltlich einzuordnen und zu beschreiben. In Apples App Store werden der App-Name, der Entwickler-Name sowie die vom Entwickler festgelegten Keywords vom Suchalgorithmus berücksichtigt. In Google Play dagegen wird auch der Beschreibungstext mit einbezogen. Zusätzlich werden von den Suchalgorithmen noch die Anzahl der Downloads sowie die durchschnittlichen Nutzerwertungen berücksichtigt.

Was ist bei der Keywordauswahl wichtig? Grundlegend sollte das Keyword oft gesucht werden und zudem von wenigen anderen Apps verwendet werden. Dies sichert eine Position in den oberen Suchergebnissen.

Es empfiehlt sich, vor der Keywordauswahl eine Analyse der gewünschten Keywords durchzuführen. Im Web ist dies beispielsweise über die Keyword-Tools von Google Adwords möglich. Für die Stores gibt es so ein Angebot nicht. Deswegen kann nur anhand der Suggest-Funktion (tippt man wenige Buchstaben in das Suchfeld ein, werden bereits mögliche Suchbegriffe vorgeschlagen) durchführen. Eine Hypothese vieler Entwickler lautet: Desto weniger Buchstaben für ein Wort eingegeben werden müssen, umso populärer ist es. Es ist eine Herausforderung, seine App unter diesen Keywords gut zu positionieren. Deswegen kann es auch sinnvoll sein, auf längere Keywords zu setzen bzw. einen guten Mix herauszuarbeiten.

Da es für fast alle Anwendungsmöglichkeiten bereits Apps in den Stores gibt, ist es auch wichtig, zu analysieren, welche Keywords von den konkurrierenden Apps verwendet werden. Dies kann entweder durch diverse Suchvorgänge oder durch eine Analyse der Detailseiten der Apps durchgeführt werden.

 

Bewertungen in Stores – wie wichtig sie sind

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„Die persönliche Empfehlung ist das Schmiermittel im Getriebe vieler kleiner Betriebe.“ Vor einigen Jahren zählten dazu hauptsächlich Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Es lässt sich aber ein Trend erkennen, dass auch anonymen Empfehlungen aus dem Internet Vertrauen entgegen gebracht wird. Bewertungen im Internet sind für viele Menschen ausschlaggebend. Das zeigen große Plattformen wie holidaycheck.de oder auch amazon.de.

Dies unterstreicht auch eine Nielsen-Studie vom September 2011 mit der Fragestellung „Inwieweit vertrauen Sie folgenden Werbeformen?“. Auf dem ersten Platz rangieren hier Bewertungen von Freunden – dicht gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen.

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, wie die Rezensionen in den einzelnen Stores funktionieren. Im Normalfall können Nutzer erst nach dem Download einer App eine Bewertung abgeben. Die Nutzer legen zunächst eine Bewertung (das Rating) anhand von Sternen (0 Sterne für „schlecht“ bis 5 Sterne für „sehr gut“) fest. Diese Bewertungsart ist simpel und deswegen von großer Bedeutung in den Stores. Auch für den Suchalgorithmus der Stores ist diese Wertung relevant. Den Text (wie in der Bewertung selbst) können diese nicht analysieren. Somit bilden die Sterne-Bewertungen eine wichtige Grundlage für das Ranking einer App in den Suchergebnissen und Ranglisten.

Falls der Nutzer möchte, kann er auch noch eine textliche Bewertung, eine sogenannte Rezension, oder einen Kommentar, abgeben. Diese/r wird anschließend veröffentlicht. Die meisten Bewertungen sind relativ kurz und spiegeln nur das wieder, was ein Nutzer in diesem Moment über eine App denkt.

Ein Problem in den Stores ist, dass es keine Richtlinien für Bewertungen gibt. Manche Nutzer vergeben auf Grund eines kleinen Fehlers bereits null Sterne, andere vergeben in so einem Fall vier Sterne. Die Ratings sind dadurch nur schwierig zu vergleichen.

Interessant ist auch, dass nicht nur das Vorhandensein von Bewertungen relevant ist, sondern auch die Anzahl der Bewertungen. Laut einer Studie des Magazins „The Economist“ beeinflusst erst eine zweistellige Anzahl von Bewertungen die Kaufentscheidung in Onlineshops. Dies trifft sicher auch auf die App-Bewertungen in den Stores zu.

Kostenlose Apps, die in dieser Arbeit behandelt werden, kämpfen meist mit dem Problem schlechter Bewertungen. Dies liegt daran, dass viele Nutzer kostenlose Apps ohne sich zuvor genau mit der App zu beschäftigen (Was bietet die App? Welche Probleme löst die App?) herunterladen und installieren. Dieses Problem kann man als Entwickler nur beseitigen, indem man versucht, die USP der App dem Nutzer deutlich zu machen. Schon im ersten Satz der Beschreibung und auf dem ersten Screenshot sollte man genau erläutern, was die App kann und wofür sie gedacht ist.