PC / Hardware reparieren

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Für viele Nutzer ist es ein Untergang – die Hardware spinnt – der PC ist kaputt. Für viele ist das innere eines Rechners absolut unbekannt und mysteriös. Viele rennen sofort zum nächsten PC-Notdienst – doch viele Dinge können sie selbst reparieren. In der Regel können beispielsweise alle Teile die nur angesteckt sind selbst ausgetauscht werden. Einfacher geht das natürlich mit einem klassischen Rechner – schwieriger wird es mit einem Laptop. Ein wichtiger Tipp: Notieren Sie sich alle Arbeitsschritte – wo haben Sie welche Schraube entfernt etc.

Doch welche Dinge können Sie ohne Probleme selbst tauschen?

Laufwerk: Ein optisches Laufwerk zu tauschen ist sehr einfach. Ruckelt das Laufwerk so können Sie zunächst eine Reinigungs-CD verwenden. Bringt dies nicht den gewünschten Erfolg bleibt nur der Austausch. Dies ist einfach – Stromkabel abziehen, IDE- oder SATA-Kabel entfernen und das Laufwerk ausbauen. Anschließend das neue einbauen und fertig.

Grafikkarte: Oft kommt kein Bild mehr – der meiste Fehler hierfür: eine defekte Grafikkarte. Achten Sie dennoch darauf, dass sie eine passende Grafikkarte einbauen – vor allem das Netzteil sollte genügend Leistung haben.

Festplatte: Ist die Festplatte nicht mehr lesbar suchen Sie mit der Festplatte einen Experten auf, der prüft, ob die Daten noch zu retten sind. Wenn nicht bauen Sie einfach selbst eine neue HDD ein.

Mit diesen Tipps können sie selbst ihren PC reparieren – super oder?

Keywords für Apps

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Keywords sind Schlüsselwörter, die von Suchmaschinen verwendet werden, um eine Seite inhaltlich einzuordnen und zu beschreiben. In Apples App Store werden der App-Name, der Entwickler-Name sowie die vom Entwickler festgelegten Keywords vom Suchalgorithmus berücksichtigt. In Google Play dagegen wird auch der Beschreibungstext mit einbezogen. Zusätzlich werden von den Suchalgorithmen noch die Anzahl der Downloads sowie die durchschnittlichen Nutzerwertungen berücksichtigt.

Was ist bei der Keywordauswahl wichtig? Grundlegend sollte das Keyword oft gesucht werden und zudem von wenigen anderen Apps verwendet werden. Dies sichert eine Position in den oberen Suchergebnissen.

Es empfiehlt sich, vor der Keywordauswahl eine Analyse der gewünschten Keywords durchzuführen. Im Web ist dies beispielsweise über die Keyword-Tools von Google Adwords möglich. Für die Stores gibt es so ein Angebot nicht. Deswegen kann nur anhand der Suggest-Funktion (tippt man wenige Buchstaben in das Suchfeld ein, werden bereits mögliche Suchbegriffe vorgeschlagen) durchführen. Eine Hypothese vieler Entwickler lautet: Desto weniger Buchstaben für ein Wort eingegeben werden müssen, umso populärer ist es. Es ist eine Herausforderung, seine App unter diesen Keywords gut zu positionieren. Deswegen kann es auch sinnvoll sein, auf längere Keywords zu setzen bzw. einen guten Mix herauszuarbeiten.

Da es für fast alle Anwendungsmöglichkeiten bereits Apps in den Stores gibt, ist es auch wichtig, zu analysieren, welche Keywords von den konkurrierenden Apps verwendet werden. Dies kann entweder durch diverse Suchvorgänge oder durch eine Analyse der Detailseiten der Apps durchgeführt werden.

 

Bewertungen in Stores – wie wichtig sie sind

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tech

„Die persönliche Empfehlung ist das Schmiermittel im Getriebe vieler kleiner Betriebe.“ Vor einigen Jahren zählten dazu hauptsächlich Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Es lässt sich aber ein Trend erkennen, dass auch anonymen Empfehlungen aus dem Internet Vertrauen entgegen gebracht wird. Bewertungen im Internet sind für viele Menschen ausschlaggebend. Das zeigen große Plattformen wie holidaycheck.de oder auch amazon.de.

Dies unterstreicht auch eine Nielsen-Studie vom September 2011 mit der Fragestellung „Inwieweit vertrauen Sie folgenden Werbeformen?“. Auf dem ersten Platz rangieren hier Bewertungen von Freunden – dicht gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen.

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, wie die Rezensionen in den einzelnen Stores funktionieren. Im Normalfall können Nutzer erst nach dem Download einer App eine Bewertung abgeben. Die Nutzer legen zunächst eine Bewertung (das Rating) anhand von Sternen (0 Sterne für „schlecht“ bis 5 Sterne für „sehr gut“) fest. Diese Bewertungsart ist simpel und deswegen von großer Bedeutung in den Stores. Auch für den Suchalgorithmus der Stores ist diese Wertung relevant. Den Text (wie in der Bewertung selbst) können diese nicht analysieren. Somit bilden die Sterne-Bewertungen eine wichtige Grundlage für das Ranking einer App in den Suchergebnissen und Ranglisten.

Falls der Nutzer möchte, kann er auch noch eine textliche Bewertung, eine sogenannte Rezension, oder einen Kommentar, abgeben. Diese/r wird anschließend veröffentlicht. Die meisten Bewertungen sind relativ kurz und spiegeln nur das wieder, was ein Nutzer in diesem Moment über eine App denkt.

Ein Problem in den Stores ist, dass es keine Richtlinien für Bewertungen gibt. Manche Nutzer vergeben auf Grund eines kleinen Fehlers bereits null Sterne, andere vergeben in so einem Fall vier Sterne. Die Ratings sind dadurch nur schwierig zu vergleichen.

Interessant ist auch, dass nicht nur das Vorhandensein von Bewertungen relevant ist, sondern auch die Anzahl der Bewertungen. Laut einer Studie des Magazins „The Economist“ beeinflusst erst eine zweistellige Anzahl von Bewertungen die Kaufentscheidung in Onlineshops. Dies trifft sicher auch auf die App-Bewertungen in den Stores zu.

Kostenlose Apps, die in dieser Arbeit behandelt werden, kämpfen meist mit dem Problem schlechter Bewertungen. Dies liegt daran, dass viele Nutzer kostenlose Apps ohne sich zuvor genau mit der App zu beschäftigen (Was bietet die App? Welche Probleme löst die App?) herunterladen und installieren. Dieses Problem kann man als Entwickler nur beseitigen, indem man versucht, die USP der App dem Nutzer deutlich zu machen. Schon im ersten Satz der Beschreibung und auf dem ersten Screenshot sollte man genau erläutern, was die App kann und wofür sie gedacht ist.